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What the wind took away
Genre

Dokumentarfilm

Land

Österreich, Syrien, Türkei

Länge

01h15

OmU
SD HD
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2,99 €
Kaufen
7,99 €
Obwohl sie durch ihre Flucht alles verloren haben, kämpfen die Jesidinnen Hedil und Naam um ein menschenwürdiges Leben für ihre Familien. Die Filmemacher Helin Celik und Martin Klingenböck besuchen die beiden Frauen und ihre Familien in einem Camp für Geflüchtete in der Türkei. Der Dokumentarfilm wurde beim ethnocineca Filmfestival Wien mit dem Gewinner dem Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet. Aufgrund des Massakers an ihrem Volk durch die Terrororganisation "Islamischer Staat" aus ihrer Heimat Kobane vertrieben, versuchen die beiden Frauen ein Gefühl von Alltag aufrechtzuerhalten. Dem Film geht es nicht vordergründig um die Tragik des Schicksals der Flüchtenden; im Zentrum steht die detailreiche, in langen Bögen gestaltete Beschreibung dessen was täglich getan werden muss, um sich nicht dem Schicksal zu ergeben. „ WHAT THE WIND TOOK AWAY erzählt einfühlsam die Geschichte der beiden Jesidinnen und deren Weg mit ihrem Schicksal umzugehen.“ (ethnocineca.at)
Themen Gesellschaftsdrama , Human Rights , Extreme , Frauen , Krieg , Freiheit , Mittlerer Osten , Conflict
Jahr 2017
Fotos
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What the wind took away