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Jenseits des Krieges
Genre

Dokumentarfilm

Land

Österreich

Länge

01h52

DF
SD
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2,99 €
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7,99 €
Vor dem Hintergrund der Ausstellung „Vernichtungskrieg“ über die Verbrechen der Wehrmacht an der Ostfront drehte Ruth Beckermann (HOMEMADE(E); ZORRO'S BAR MITZWA) eine Anhörung ehemaliger Soldaten über ihre Erlebnisse jenseits des normalen Krieges. Entstanden ist ein kompromissloser Film über Erinnerung und Vergessen. Während der Ausstellung „Vernichtungskrieg“, die in deutschen und österreichischen Städten gezeigt wurde, sammelte Ruth Beckermann Zeugenaussagen ehemaliger Soldaten der Wehrmacht. Daraus entstand ein kompromissloser Film über Erinnerung und Vergessen. Weiß gekachelte Räume, Neonlicht; an den Wänden Schwarzweiß-Fotografien von den Verbrechen der deutschen Wehrmacht an der Ostfront während des 2. Weltkriegs. Vor diesem Hintergrund berichten ehemalige Soldaten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse jenseits des "normalen" Krieges. In einer Mischung aus Hilflosigkeit, Ohnmacht, Scham, Opportunismus und ungebrochenem Fanatismus berichten die Zeugen dieser Zeit von Verbrechen wie den Erschießungen russischer Kriegsgefangener, der Ermordung der Juden und der Misshandlung von Frauen. Die verschiedenen Versionen der Ereignisse zeigen, wie selektiv Wahrnehmung selbst im grausamsten Umfeld war.
Themen Verbrechen , Extreme , Krieg , Historisch , Festival - Berlinale , Psychologie , Viennale , Seelische Gesundheit , Tabu
Jahr 1996
Fotos
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Jenseits des Krieges